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Willkommen bei yverkehrsplanung.

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

September 2009
Ziel des Forschungsprojektes "ImMoReg" ist es, einen Beitrag zur Implementierung nachhaltiger Mobilitätslösungen für Regionen zu leisten. Umfassende Erkenntnisse dafür sollen durch

  • tiefgründige Analyse von innovativen,
  • klimafreundlichen Mobilitätslösungen,
  • Analyse von Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse in Regionen und
  • Klärung von Akteurskonstellation der regionalen Mobilitätspolitik mittels Netzwerkanalyse

erarbeitet werden. Als Ergebnis steht ein Handlungsleitfaden zur Verfügung, der methodische Empfehlungen umfasst, wie regionale Prozesse zur Implementierung innovativer Mobilitätslösungen erfolgreich gestaltet werden können.

Juli 2009
Im Rahmen des Regionalen Verkehrskonzeptes Obersteiermark-West (Bezirke Knittelfeld, Judenburg und Murau) wird eine Handlungsstrategie für den regionalen Verkehr erarbeitet. Wir bilden dazu gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Region und des Landes Steiermark ein Planungsteam. Dabei soll eine verbindliche Basis für die Umsetzung verkehrlicher Maßnahmen für die nächsten Jahre in der Region formuliert werden. Priorität hat der effiziente und effektive Einsatz der budgetären Mittel im Sinne eines regional ausgewogenen und dauerhaft leistungsfähigen Verkehrsinfrastrukturnetzes.

 

Mai 2009

Im Rahmen des Forschungsprojektes "MASI-activ" diskutieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Verwaltung, Planungsbüros, Forschung und Verkehrsdienstleistung zukünftige Anforderungen aus der Praxis an Methoden und Daten von Mobilitätserhebungen. Diese werden im weiteren Projektablauf von "MASI-activ" berücksichtigt.

Termin Anwenderworkshop MASI-activ: 11.05.2009 von 13.00 - 18.00 Uhr im Science Park Graz (Plüddemanngasse 39, 2. Stock)

April 2009

Aufgrund des starken Durchgangsverkehrs im Gebiet Rudersdorf (Graz und Gemeinde Feldkirchen) sind wir beauftragt ein Verkehrsberuhigungskonzept zu erarbeiten. Um konsensfähige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung abzustimmen und zu entwickeln, ist die Bevölkerung und relevante Gruppen intensiv in den Planungsprozess eingebunden. Als Ergebnis der Partizipation wird ein Verkehrskammernsystem vorgeschlagen, welches den gebietsfremden Kfz-Durchgangsverkehr unterbindet und den Quell- und Zielverkehr des Gebietes möglichst direkt an das höherrangige Verkehrsnetz anbindet.
Termin der Abschlussveranstaltung "Verkehrsberuhigungskonzept Rudersdorf":

am 21.4.2009 um 19 Uhr im Hubertussaal - Brauhaus Puntigam (Triester Str. 361)

Stadt Graz - Abteilung für Verkehrsplanung

März 2009
Im Rahmen des Forschungsprojektes "INFO-EFFECT" werden Zielgruppen für multimodale Verkehrsinformationssysteme bestimmt und charakterisiert. Dies erfolgt durch

  • eine umfassende Literatursuche von möglichen Zielgruppen und Segmentierungskriterien,
  • Bestimmung der Zielgruppen durch eine standartisierte Bevölkerungsbefragung und
  • die Detailanalyse mit genauer Beschreibung der identifizierten Zielgruppen.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen für die Entwicklung und zukünftige Umsetzung von multimodalen Verkehrsinformationssystemen zugänglich gemacht werden.

Februar 2009
Im Forschungsprojekt "MASI-activ" wird ein innovatives mobilfunkgestütztes Erhebungssystem erarbeitet, um valide und tiefgründige Mobilitätsdaten zu gewinnen. Kernpunkte sind die Erfassung des Aktivitätenplanungsprozesses mit automatischer Ortung sowie die Nutzung von Mobiltelefonen zur Kostenreduktion. Dabei werden technologische Aspekte, Befragungsinhalte, Erhebungsmethodik und Nutzerakzeptanz untersucht.

 

Oktober 2008

Der Ideenwettbewerb CREATECH prämiert Ideen und Lösungsansätze im Verkehrstechnologiebereich unter Einbeziehung von kreativen Potenzialen. In der Kategorie Architektur konnten wir zusammen mit der designerei graz mit dem Einreichprojekt "UPGRADE - Akustische Gestaltung von Schiene und Straße" punkten.

September 2008

Für die zukünftige Gestaltung des Bahnhofbereichs Bonn wurde ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben. Dabei erreichten wir gemeinsam mit dem Bonner Architekturbüro Archivolver einen der vier Siegerplätze.